Gerade jetzt in politisch und klimatisch überhitzten Zeiten brauchen wir Ruhe, klare demokratische Haltung, Widerspruch gegen Menschenverachtung - und christliche Hoffnung, meint Landesbischof Christian Kopp im Bayerischen Rundfunk in der Sendung am Sonntagmorgen.
Aktuelle Sendungen
Ein Baum wirft Schatten. An einen Baum kann man sich anlehnen, ihn umarmen. Auf einen Baum kann man auch klettern, um eine andere Perspektive zu finden. Das kann ein Leben total verändern, erzählt Hannah von Schroeders in der evangelischen Morgenfeier.
Hoffnung kann Flügel verleihen – Mut und ungeahnte Kräfte freisetzen. Wenn sie sich aber als Illusion entpuppt, stürzt sie Menschen im um so tiefere Verzweiflung. Nach einer radikal illusionslosen Hoffnung sucht Pfarrer Peter Aschoff in der Evangelischen Morgenfeier.
Jeder Mensch ist eine Baustelle und alle miteinander bauen wir an unserem Leben und an unserer Gemeinschaft. Ein gutes Fundament ist wichtig, meint der Apostel Paulus. Reicht das? Fragt Pfarrer Udo Hahn aus Tutzing in der heutigen Morgenfeier.
Wenn etwas scheinbar eindeutig ist, lohnt es sich, noch mal genauer hinzuschauen und es zu hinterfragen. Julia Rittner-Kopp aus München tut das in der Evangelischen Morgenfeier mit einer Geschichte, die Jesus erzählt hat: Es geht um zwei sehr unterschiedliche Männer und um unterschiedliche Weisen zu beten.
Der Ort, wo ein Mensch zur Welt kommt, bestimmt oft, welche Religion er hat. Pfarrer Alexander Brandl vom Schwanberg fragt sich: Was wäre, wenn ich statt in Bayern im Norden Thailands geboren worden wäre? Ist Glaube nur eine Frage der Perspektive - oder gibt es die eine wahre Religion?
10.05 – 11.00 Uhr aus der Friedenskirche in Gräfelfing bei München, live übertragen im Deutschlandfunk
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Bäume sind beeindruckend: Aus winzigen Samenkörnern wachsen bis zu 30m hohe Eichen, Tannen und Buchen, die über hundert Jahre alt werden können. In ihrem Schatten lässt sich ein heißer Sommertag ertragen und im Wald finden Menschen Ruhe und Erholung. Zeit für ein Loblied auf den Baum findet Pfarrerin Sandra Zeidler aus Nürnberg.
Wie es wohl einmal sein wird, wenn diese vielen Krisen gemeistert sind? Oder darf man so naiv in düsteren Zeiten gar nicht denken? Die Evangelische Morgenfeier wagt es. Schließlich müssen wir irgendwo anfangen damit, „Licht für die Welt“ zu sein, findet Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth.
live im BR Fernsehen am 19. Juli von 9.45-10.00 Uhr und danach in der ARD Mediathek Vorschau: Sinn & Seele • Mit Waffen Frieden schaffen?
Sonntagsblatt
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