10.05 â 11.00 Uhr aus der Friedenskirche in GrĂ€felfing bei MĂŒnchen, live ĂŒbertragen im Deutschlandfunk
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Nicht untergehen!
Wie finde ich Trost, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Was gibt mir Halt in Zeiten von Krisen? "Sinn & Seele" sucht Antworten: im evangelischen Glauben, in der Seelsorge und im echten Leben.
Unsere Morgenfeier - Sonntags im BR1
10.05 â 11.00 Uhr aus der Friedenskirche in GrĂ€felfing bei MĂŒnchen, live ĂŒbertragen im Deutschlandfunk
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Nicht untergehen!
live im BR Fernsehen am 19. Juli von 9.45-10.00 Uhr und danach in der ARD Mediathek Vorschau: Sinn & Seele âą Mit Waffen Frieden schaffen?
live im BR Fernsehen von 10-11.Uhr, danach in der ARD Mediathek abrufbar Vorschau: Evangelischer Gottesdienst âą Aus der Segenskirche in Holzkirchen
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Gastfreundschaft ist in allen Kulturen und Religionen ein hohes Gut. Wenn sie nicht nur Familie und Freunde einschlieĂt, sondern auch Fremde, dann fordert Gastfreundschaft mehr als freundlich und nett sein, sagt Pfarrer Raphael Quandt aus MĂŒnchen in der evangelischen Morgenfeier.
Nicht nur in der Kirche und in der Gesellschaft erleben wir groĂe VerĂ€nderungen. Auch das eigene Leben ĂŒberrascht immer wieder mit turbulenten Zeiten und ĂŒberraschenden Wendungen. Zeit, zu fragen: worauf man sich eigentlich verlassen kann, und warum das so wichtig ist fĂŒr unser Miteinander, findet Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk aus Bad Kissingen.
In die Tiefe gehen. Nicht auf der OberflĂ€che bleiben. Sich und anderen etwas zumuten. Das kostet Ăberwindung. Aber es macht das Leben reicher. So erzĂ€hlt es Pfarrerin Angela Hager in der evangelischen Morgenfeier.
âHerr der Ringeâ, âHarry Potterâ: Der groĂe Kampf zwischen Gut und Böse auf der Kinoleinwand fesselt Millionen. Lange wirken die Guten unterlegen â und am Ende siegen sie doch. Kino-Logik: Ende gut, alles gut. Im echten Leben ist das anders. Da ist es nicht immer so eindeutig, was das Gute ist. Eindeutig ist aber: Wenn Gutes geschieht, ist das kein Abspann, sondern ein Anfang. Davon erzĂ€hlt Pfarrerin Regina Fritz aus NĂŒrnberg.
GlĂŒck, Freude am Dasein ... â das klingt einfach, ist aber gar nicht so leicht. Wie aus Freude neue Kraft wachsen kann â gerade fĂŒr Menschen, die sich mĂŒde und belastet fĂŒhlen, erzĂ€hlt Pfarrer Florian Ihsen aus MĂŒnchen in der evangelischen Morgenfeier.
Mal angenommen: Alle teilen, was sie haben: Haus, Geld, Essen. WĂ€re das ein Traum oder ein Alptraum? Laut Bibel soll das in der ersten christlichen Gemeinde so geklappt haben. Aber vielleicht war es doch eher die Wunschvorstellung. WĂŒrde das heute funktionieren: eine Gesellschaft, in der alle alles teilen? Fragt Pfarrerin Stephanie Höhner in der Evangelischen Morgenfeier.