am 15. November 9.45 Uhr im BR Fernsehen und in der ARD Mediathek
Aktuelle Sendungen
Reformationstag, 31. Oktober 2026, 19.00-20.00 Uhr in Bayern 1 aus der Stadtkirche Roth
Evangelischer Gottesdienst aus der Kirche St. Stephan in Lindau
hier in der ARD Mediathek
Nichts Genaues weiß man nicht. Das klingt lässig und leicht. Und manchmal auch ein bisschen oberflächlich. Dahinter kann aber viel mehr stecken. Julia Rittner-Kopp aus München fragt in der Evangelischen Morgenfeier: Wie finde ich so was wie Gottvertrauen?
Hungrig sein kennt jeder. Das beißende Gefühl vom großen Hunger aber nicht. Es kann lebensbedrohlich sein und tödlich enden. Wie weit geht man, um Hunger zu stillen? Eine biblische Frage, der Pfarrerin Sandra Zeidler aus Nürnberg in der Evangelischen Morgenfeier nachgeht.
Gesund sein, körperlich und seelisch. Das wünschen sich alle. Die Gesundheitsindustrie verspricht Heilung mit immer neuen Produkten, Apps und Ratgebern. Was bedeutet es aber, heil zu sein? Das fragt Pfarrer Alexander Brandl aus Volkach in der evangelischen Morgenfeier.
Heute feiern die evangelische und katholische Kirche das Erntedankfest. Und erinnert daran, dass nicht alles aus Menschen-Hand kommt, was es zum Leben braucht. Wir sind beschenkt. Auch mit ganz alltäglichen Dingen. Heute ist ein Tag, um innezuhalten und Gott zu danken. Und vielleicht wächst aus der Dankbarkeit heute der Segen für morgen. Das hofft Pfarrerin Stephanie Höhner aus München.
Im September starten die Schulen in Bayern – und wieder heißt es lernen. Im besten Fall ein Leben lang. Auch Jesus lernt noch als erwachsener Mann – von einer ziemlich interessanten und unbequemen Lehrerin. Davon erzählt Pfarrer Florian Ihsen aus München in der Evangelischen Morgenfeier.
Was geschieht mit uns, wenn wir verlieren, woran unser Leben hing – eine Hoffnung, eine vertraute Vorstellung, einen geliebten Menschen? Wie lebt man weiter mit dem Tod? In der Bibel heißt es: Christus hat dem Tod die Macht genommen. In der heutigen Morgenfeier erzählt Hans Christian Kley aus Landshut, wie sich davon schon etwas mitten im Leben zeigt.
„Mein“ Haus. „Mein“ Garten. Wir reden ständig von dem, was uns gehört. Die biblische Geschichte vom Garten Eden stellt unseren Besitzanspruch radikal infrage. Sie erzählt von Menschen, die nicht Eigentümer sind, sondern Gärtnerinnen und Gärtner auf Zeit. Was sich dann verändert, erzählt Pfarrerin Tia Pelz in der evangelischen Morgenfeier.
Sonntagsblatt
- So will die Landessynode die Kirche reformieren
- Caritas-Präsidentin gegen staatliche Dienstpflicht für junge Menschen
- Ohel-Jakob-Synagoge in München: 20 Jahre jüdisches Leben im Zentrum
- EKD-Synode: Anna-Nicole Heinrich fordert mehr Demokratiebildung
- Auferstehungskirche Bamberg muss sich bald selbst finanzieren
